Naturheilpraxis Birgit Langenbusch-Ebert Heilpraktikerin

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Herbstgruß

Liebe Leser,

mittlerweile habe ich mich prima in Wietmarschen eingelebt und ich möchte schon mal hinweisen auf spannende Themen für nächste Jahr und in diesem Text auch ein bisschen etwas zu meinem Hintergrund schreiben, das Sie/euch vielleicht interessieren könnte.

Auch im nächsten Jahr wird es wieder Angebote zum Thema Kräuter geben, die der Gesundheit zuträglich sein können. Wie viele wissen, gehört der Frauenmantel zu meinen Lieblingskräutern. Im letzten Monat habe ich welchen in meinen neuen Garten gepflanzt und er gedeiht gut.

Es wird auch wieder etwas zu Chakren, den Energiezentren im Körper, geben (das Herstellen von Chakren-Wein macht wirklich Spaß).

Aber wie bin ich eigentlich dazu gekommen, mich mit Kräutern und derlei zu beschäftigen? Das werde ich oft gefragt.

Dadurch, dass ich in letzter Zeit situationsbedingt wieder häufiger erzählen musste, wie ich zur Naturheilkunde gekommen bin, ist mir aufgefallen, dass ich immer wieder erzähle, dass ich durch die Erkrankung unseres ältesten Sohnes zur Homöopathie gekommen bin, was auch stimmt.

Ich denke aber, den Grundstein dafür haben bereits meine Großmütter gelegt, denn beide, so verschieden sie auch waren, sind mehr oder weniger regelmäßig zum Heilpraktiker gegangen. Die eine schwor auf Katzenpfötchentee und die andere auf die homöopathischen Mittel, die ihr der Heilpraktiker verschrieb.

Verbrachte ich das Wochenende mit ihr, war es schon früh meine Aufgabe, ihr die Tropfen abzuzählen und darauf zu achten, dass sie diese in regelmäßigen Abständen einnimmt. Aus mir musste einfach eine Heilpraktikerin werden. 🙂

Wie gesagt, meine Großmütter waren sehr unterschiedlich und dennoch habe ich noch mehr von ihnen, als mir manchmal lieb ist. Von dem was mir nicht so lieb ist, berichte ich besser nicht. 🙂

Von der Mutter meines Vaters habe ich sicherlich die Liebe zum Essen und einem gut gefüllten Kühlschrank. Von der Mutter meiner Mutter die Liebe zur Natur, dem Wald und diesem Landstrich, in dem ich nun lebe.

Beim Pilzesammeln habe ich gelernt, genau hinzuschauen, nicht nur darauf zu achten, keine giftigen Pilze nach Hause zu bringen, sondern auch auf die Natur. Wo wächst was? Es wird nichts mutwillig abgerissen, zertrampelt oder zerstört. Und immer noch sehne ich mich nach Opas Gemüsegarten und bin glücklich, dass ich bei manchem genau hingeschaut habe und weniger glücklich, wenn mir für vieles die Geduld und vermeintlich die Zeit fehlt. Ich mag auch mein Wohnzimmer nicht im Vorfrühling mit vielen Kisten vorgezogener Pflanzen teilen. Das wird mir zu viel und trotzdem ärgere ich mich. Habe ich doch gelernt, dass die selbstgezogenen Pflanzen die robustesten sind. 🙂

Leider war keiner von beiden kräuterkundig, das musste ich mir selbst aneignen und von anderen lernen.

 

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Wünsche oder Anregungen haben.

 

Liebe Grüße

Ihre Birgit Langenbusch-Ebert

 

 

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